Kameranutzung

Nachdem sich im Laufe der Zeit einige Kameras, Objektive und Equipment angesammelt haben, möchte ich hier ein paar Anmerkungen zu deren Verwendung1 und ihre Vor- und ggf. auch Nachteile aufzeigen.

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[su_tab title=“Digitalkameras“ disabled=“no“ anchor=““ url=““ target=“blank“ class=““]

Meine Digitalkameras verwende ich in der Regel dann, wenn mit (verhältnismäßig) viel „Fehlschüssen“ zu rechnen ist, also besonders schwierige Lichtsituationen, Kinder- oder Tierfotografie. Auch, wenn die Ergebnisse schnell zur Verfügung stehen müssen, ist natürlich Digitalfotografie angesagt.

Für die Digitalkameras habe ich auch derzeit das breitere Spektrum an Objektiven zur Verfügung.

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[su_spoiler title=“Canon EOS 40D“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Die Canon EOS 40D war meine erste, semiprofessionelle digitale Spiegelreflexkamera, die mit ihren 10 Megapixeln bis heute sehr gute Ergebnisse abliefert. Ich verwende sie im Normalfall als Zweitbody in Verbindung mit meinem 70-200 mm L f/2.8 Objektiv, wo der Cropfaktor eine Verlängerung der Brennweite nicht negativ beeinflusst.

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PRO Contra
  • schnelle Auslösung
  • schneller Autofokus
  • gute Laufzeit mit einem Akku2
  • APS-C-Sensor 3
  • oberhalb ISO 800 deutliches Rauschen erkennbar
  • nur 9 Fokuspunkte
  • „nur“ 10 Megapixel4

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[su_spoiler title=“Canon EOS 5D Mk. III“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Als meinen Einstieg in die kameratechnische Profi-Liga und gleichzeitig meine erste digitale Vollformat-Spiegelreflex stellt die Canon EOS 5D Mk. III die Hauptkamera im Digitalequipment dar. Ihre Bedienung ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass ich sie fast blind bedienen kann und auch in schnellen Einstellungswechseln nicht ins Schwitzen komme.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • schnelle Auslösung
  • schneller Autofokus
  • ausreichende Anzahl Fokuspunkte
  • zwei Kartenslots, CF und SD5
  • oberhalb ISO 1600 Rauschen erkennbar
  • Preis

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[su_spoiler title=“Canon Powershot G11″ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Die Canon Powershot G11 war als verhältnismäßig kompakte Reisekamera gedacht und erfüllt bis heute hierbei auch ihren Zweck. Trotz ihrer Einstellmöglichkeiten einer DSLR ist sie natürlich nicht mit einer Solchen zu vergleichen. Der kleine Sensor und die geringe Offenblende des Objektivs ermöglichen nur bedingt Schärfentiefeeffekte, für Dokumenationszwecke ist die Kamera aber völlig ausreichend.

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PRO Contra
  • verhältnismäßig klein und leicht6
  • dreh- und klappbarer Display
  • Einstellräder für ISO, Belichtungskorrektur, DSLR-Modes
  • optischer Sucher7
  • oberhalb ISO 800 Rauschen erkennbar
  • geringe Auslösegeschwindigkeit
  • verhältnismäßig geringe Auflösung

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[su_spoiler title=“Leica M8″ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Als ich die Leica M8 angeboten bekommen habe, war es für mich der Einstieg in die Messsucher-Liga und ein Testballon, ob ich überhaupt mit diesem System zurechtkomme. Und wie sehr mir das Messsucher-Prinzip gefällt, sieht man daran, dass ich im Analogbereich weitere Kameras dieses Prinzips verwende.

Leider hat meine M8 aktuell einen Shutter-Fehler, was Reparaturkosten in nicht unwesentlicher Höhe verursachen würde, weshalb ich derzeit diese Kamera nicht einsetzen kann.

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PRO Contra
  • wertige Verarbeitung
  • angenehmes Gewicht/Größe
  • sehr präziser Belichtungsmesser
  • sehr guter automatischer Weißabgleich
  • heller Messsucher
  • oberhalb ISO 320 Rauschen erkennbar8
  • langsames Speichern der Bilddaten
  • Preis
  • teuerer Defekt

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[su_tab title=“Analogkameras KB“ disabled=“no“ anchor=““ url=““ target=“blank“ class=““]

Mir wurde gesagt, dass sich meine Analogfotos sehr stark von den Digitalen unterscheiden, speziell was das Suget angeht.

Analog bedeutet für mich eine größere „Ehrlichkeit“ und Authentizität in den Bildern, zumal ich sie (derzeit) nicht nachbearbeite. Die Bearbeitung bzw. der „Look“ fängt ja bei der Filmauswahl an.

Schon aufgrund der Anzahl der Bilder pro Film ist ein deutlich überlegteres Fotografieren notwendig, was mir von ein paar wenigen Ausnahmen eine Quote von fast 100% guten Bildern pro Film ermöglicht.

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[su_spoiler title=“Canon EOS 1″ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Mit der Canon EOS 1 habe ich die erste, im professionellen Umfeld erfolgreiche Canon Spiegelreflexkamera erstanden. Natürlich ist sie in der Bedienung etwas anders, als meine digitalen EOS-Modelle, hält aber keine echten Überraschungen bereit. Sie funktioniert einfach, wenn auch nur mit einem Fokuspunkt.

 

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • funktioniert mit modernen EF-Objektiven
  • schnelles Fokussieren
  • einfaches Filmeinlegen
  • belichteter Film ist sofort durch Filmpatrone geschützt9
  • Gehäuse ähnlich groß und schwer wie bei digitalen EOS-Modellen

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[su_spoiler title=“Leica CL“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Mit der Leica CL hat man einen preislich noch verhältnismäßig günstigen Einstieg, auch wenn man etwas länger suchen muss, um ein halbwegs vernünftiges Exemplar zu finden. Die CL ist ein Joint-Venture mit Minolta, sodass eine Minolta CLE als Pendant verfügbar ist. Preislich macht es aber kaum noch einen Unterschied, welche der beiden Varianten man nimmt.

Leica CL mit Voigtländer 15 mm f/4.5 Original Sucher

Meine CL hat leider einen defekten Belichtungsmesser, sodass ich manuell messen muss. Im Laufe der Zeit lernt man aber relativ schnell, wie flexibel Filmmaterial sein kann.

Der Messsucher der CL ist nicht ganz so präzise, wie bei den M-Modellen, was am geringen Abstand der Sucherfenster liegt. Daher verwende ich sie i.d.R. mit meinem 15-mm-Super-Heliar von Voigtländer, wo Fokussieren ab Blende f/5.6 kaum noch notwendig ist.

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PRO Contra
  • klein und leicht
  • für Leica relativ preiswert
  • umständliches Filmeinlegen
  • Riemenbefestigungen beide auf der rechten Seite, was mich etwas stört

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[su_spoiler title=“Leica M5″ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Satt und schwer liegt die Leica M5 in der Hand, eine Kamera, die von Leica-Enthusiasten als hässlich bezeichnet und daher preislich etwas vernünftiger gehandelt wird. Mich stört das Aussehen der M5 nicht im Geringsten.

Leica M5 mit Summarit 35 mm f/2,5

Die Funktion entspricht dem, was ich von Leica und einer Messsucherkamera erwarte. Der Belichtungsmesser funktioniert und die Anzeige im Sucher ist intuitiv.

Derzeit habe ich drei Objektive für diese Kamera, wobei die Hauptverwendung auf einem 35 mm und 135 mm Objektiv liegt.

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PRO Contra
  • hervorragende Bedienung
  • funktionierender Belichtungsmesser
  • „just a Leica“
  • verhältnismäßig preisgünstig (für eine Leica)
  • Image als „hässliche Kamera“
  • verhältnismäßig schwer

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[su_tab title=“Analogkameras MF“ disabled=“no“ anchor=““ url=““ target=“blank“ class=““]

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[su_spoiler title=“Yashica Mat 124 G“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Die Yashica Mat 124 G ist ein Zufallsfund auf eBay, quasi neuwertig trotz Baujahr 1973. Für ihre Größe ist die Yashica Mat verhältnismäßig leicht.

Yashica Mat 124 G

Interessant ist die Mat für Streetfotografie. Aufgrund des Lichtschachtsuchers wird man nicht wirklich als Fotograf wahrgenommen, die Motive bekommen nichts vom Fotografieren mit. Das ist sehr praktisch.

Durch den eingebauten Belichtungsmesser, der sich nur bei geöffnetem Sucher einschaltet, ist die Kamera einfach einsetzbar.

Das quadratische Bildformat ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, macht aber durchaus Spaß. Immerhin passen 12 Aufnahmen auf den 120er Rollfilm.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • verhältnismäßig leicht
  • heller, großer Lichtschachtsucher mit Lupe
  • tolle Abbildungsleistung10
  • tolle Belichtungsmesser funktioniert gut
  • Streetfotografie „inkognito“ möglich
  • maximal ISO 400 einstellbar
  • festverbautes Objektiv
  • Fokusrad an der linken Seite mittig11
  • Bildkomposition im Lichtschachtsucher seitenverkehrt12

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[su_spoiler title=“Mamiya 645 Pro TL“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Diese Kamera war mein Einstieg in die Welt des Mittelformats, und was für einer. Nicht nur, dass ich eine relativ komplette Ausrüstung mit einem Schlag für verhältnismäßig wenig Geld erwerben konnte, nein, sie erwies sich absolut als Glücksgriff.

Mamiya 645 PRO TL

Mit der Mamiya 645 Pro TL habe ich eine 100% professionelle Kamera in Studioqualität verbunden mit einer Handlichkeit nahe an klassischen Spiegelreflexkameras. Ihre Modularität ermöglicht verschiedene Anwendungen. Sie kann mit und ohne Handgriff betrieben werden, mit Prismensucher13 oder Lichtschachtsucher14, verschiedenen Rückteilen15 und natürlich den verschiedenen Objektiven.

Die tauschbaren Rückteile bieten die Möglichkeit, verschiedene Filme bereitzuhalten, schwarzweiß, Farbe, verschiedene ISO, was die Kamera für eine analoge Kamera extrem flexibel macht.

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PRO Contra
  • Modularität
  • vertretbares Gewicht
  • ausgezeichnete Objektive
  • hohe Variablität im Filmmaterial wegen tauschbarer Rückteile
  • Größe
  • bei Verwendung vom Lichtschachtsucher kein Belichtungsmesser verwendbar
  • lange Brennweiten werden groß und schwer

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[su_tab title=“Objektive“ disabled=“no“ anchor=““ url=““ target=“blank“ class=““]

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[su_spoiler title=“Canon EF 24-70 L f/2.8 I“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Dieses Objektiv ist meine Standard-Linse auf der Canon EOS 5D Mk. III und bei Bedarf auch auf der EOS 40D oder EOS 1.

Auch wenn dieses Objektiv schon älteren Semesters ist, reagiert es schön schnell und zeigt nur eine leichte Vignettierung, die mit Photoshop Lightroom leicht zu beheben ist.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • schnell
  • scharf
  • nicht mehr „up to date“
  • kein eingebauter Stabilisator16

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[su_spoiler title=“Canon EF 70-200 mm L f/2.8 I“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Mit diesem Objektiv hatte ich mein erstes L-Objektiv erworben. Ja, es war teuer, aber ja, es hat sich gelohnt.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • sehr schnell17
  • scharf
  • Stabilisator verfügbar
  • nicht mehr „up to date“
  • nicht zu leicht

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[/su_spoiler]
[su_spoiler title=“Canon EF 100-400 mm L f/4.5-5.6 I“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Die „Luftpumpe“ ist aktuell mein längstes Rohr und eignet sich hervorragend zum Beobachten18, aber auch für unauffällige Portraits aus größerer Entfernung.

Auch wenn das Objektiv mittlerweile einen Nachfolger hat, ist es doch ein wunderbar scharfes Glas.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • tolle Brennweite
  • sehr scharf
  • angenehmes Bokeh
  • nicht mehr „up to date“
  • nicht zu lichtstark
  • langsamer Autofokus
  • schwer

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[su_spoiler title=“Leica 35 mm f/2.5 M-Summarit (2007-2018)“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Dieses Objektiv hatte ich für meine Leica M8 gekauft. Es war mein erstes Glas aus Wetzlar. Mit 35 mm handelt es sich um eine Brennweite, die eigentlich nicht zu meinen Favoriten gehört(e), an die man sich aber gewöhnen kann.

Leica M5 mit Summarit 35 mm f/2,5

Üblicherweise werden 35-mm-Objektive bzw. Äquivalente gerne in der Streetfotografie verwendet. Ähnlich nutze auch ich dieses Objektiv, primär auf meiner Leica M5.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • unglaublich scharf
  • sehr kontrastreich
  • sehr teuer
  • Blende „nur“ f/2.5
  • 35 mm eigentlich nicht favorisierte Brennweite

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[su_spoiler title=“Leica 90 mm f/2.8 M-Elmarit (1958-1974)“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Ein eBay-Fund, der vergleichsweise günstig war, ist dieses Objektiv. Mit 90 mm, also einem Teleobjektiv, entspricht es durchaus meinen favorisierten Brennweiten und lässt sich gut als Portrait-Objektiv verwenden, zumal es nicht die harte Schärfe moderner Objektive aufweist, sondern ein eher weiches Bokeh auf den Film zaubert.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • scharf, aber nicht hart
  • angenehmes Bokeh
  • schöne Abbildungsleistung
  • verhältnismäßig schwer
  • Kontraste etwas verringert, aber ausreichend gut

[/su_table]
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[su_spoiler title=“Leica 135 mm f/2.8 M-Elmarit (1963-1977)“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Für Leica-Verhältnisse vergleichsweise günstig bekommt man dieses Objektiv, was möglicherweise auch an der Fertigung in Kanada liegt.

Leica M5 mit Elmarit 135 mm f/2,8 Canada

Es ist schon ein schweres Stück Glas, sogar für Leica-M-Verhältnisse.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • scharf
  • schöne Abbildungsleistung
  • ziemlich schwer
  • langsam zu fokussieren

[/su_table]
[/su_spoiler]

[su_spoiler title=“Mamiya C 35 mm f/3.5 N“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Im Bundle, dass ich mit meiner Mamiya 645 Pro TL gekauft hatte, war dieses Objektiv bereits enthalten. Mit einem Kleinbildäquivalent von ca. 20 mm und f/2.019 stellt es ein sehr weitwinkliges Objektiv dar.

Die Bildschärfe und Freistellmöglichkeiten sind famos.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • sehr scharf
  • Freistellen gut möglich
  • verhältnismäßig lichtstark
  • verhältnismäßig klein und leicht
  • manueller Fokus

[/su_table]
[/su_spoiler]

[su_spoiler title=“Mamiya C 80 mm f/2.8 N“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Ebenfalls Beifang im Mamiya-Bundle war dieses Objektiv, was mit 47 mm KB-Äquivalent eine Normalbrennweite darstellt. Somit ist dieses Objektiv mit seiner Bildwirkung einer f/1.6-Linse quasi das Standard-Objektiv für meine 645.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • sehr scharf
  • lichtstark20
  • tolles Bokeh
  • prima Freistellen möglich
  • ziemlich klein und leicht
  • manueller Fokus

[/su_table]
[/su_spoiler]

[su_spoiler title=“Mamiya C 150 mm f/3.5 N“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Dieses leichte Teleobjektiv, KB-Äquivalent knapp 90 mm, ist ein wunderbares Portrait-Objektiv, dass das Objektiv-Trio des 645er-Bundles komplett macht.

Auch dieses Objektiv ist (noch) verhältnismäßig leicht und was die Schärfe angeht, über jeden Zweifel erhaben.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • sehr scharf
  • relativ lichtstark
  • tolles Bokeh
  • prima Freistellen möglich
  • noch relativ klein und leicht
  • manueller Fokus

[/su_table]
[/su_spoiler]

[su_spoiler title=“Sigma 50 mm f/1.4 ART (Canon Mount)“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • sehr scharf
  • tolles Bokeh
  • verhältnismäßig günstig
  • hohes Gewicht
  • groß21
  • Offenblende schwierig, m.E. erst ab f/2.0 gut nutzbar

[/su_table]
[/su_spoiler]

[su_spoiler title=“Voigtländer 15 mm f/4.5 Super Wide Heliar“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

Ein relativ extremes Objektiv ist dieses Glas aus dem Hause Voigtländer22. Trotz des Weitwinkels bleiben Linien gerade, Kisseneffekte gibt es nicht.

Leica CL mit Voigtländer 15 mm f/4.5 Original Sucher

Ich setze dieses Objektiv i.d.R. auf meiner Leica CL mit dem dazugehörigen Aufstecksucher ein.

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • ab f/5.6 kein Fokussieren mehr nötig
  • keine Verzerrungen
  • interessante Brennweite
  • eingeschränkte Lichtstärke
  • deutlich erkennbare Vignettierung auf der Leica CL

[/su_table]
[/su_spoiler]

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PROContra

  • pro
  • pro
  • contra
  • contra

[/su_table]
[/su_spoiler]

[su_spoiler title=“Zelt“ open=“no“ style=“default“ icon=“plus“ anchor=““ class=““]

[su_table fixed=“yes“]

PRO Contra
  • pro
  • pro
  • contra
  • contra

[/su_table]
[/su_spoiler]

[/su_accordion]

[/su_tab]

*/ ?>

[/su_tabs]