Bereits in dem Moment, als ich mit Überraschung und Ehrfurcht die Contax D meines Vaters in den kindlichen Händen hielt, das Gewicht spürte und das erste Mal das Auge an das Okular drückte, war mir klar, mit dieser Kamera würde ich mich sehr schnell anfreunden können.

Das Bild, dass sich auf der Mattscheibe abzeichnete, die Vignettierung bei nicht vorgespannter Blende, der erkennbare Schärfeverlauf und die direkt und sehr deutlichen sichtbaren Auswirkungen der Blende machten die Spiegelreflexkamera für mich zum Maß aller Dinge.

Die Contax D war nur der Anfang einer Leidenschaft, die mich bis heute im Bann hält.

Später kamen erste Fotoapparate mit Autofokus hinzu, Canon EOS 750QD, später die Canon EOS 500N.

Natürlich waren und sind diese Kameras, damals auch noch mit Kit-Objektiven bestückt, nicht das Maß aller Dinge. Für den “Hausgebrauch” reichten sie aber durchaus.

Mit der Digitalisierung ergänzten später eine Canon EOS 350D, Canon EOS 40D und zum Schluss die Canon EOS 5D Mk. III meine Sammlung, wobei ich letztere zwei Kameras im ständigen Einsatz habe.

Noch keine Stimmen.
Bitte warten...