Eigentlich ist es nur schwer nachvollziehbar, dass man in der Fotografie scheinbar “einen Salto rückwärts” macht, zumindest, wenn man Heise Glauben schenken darf.

So ganz unlogisch ist dieser Trend aber nicht, wenn man sich der Beliebigkeit und Schnelligkeit von digitalen Medien bewusst wird. Ganz nebenbei umgeht man ja zusätzlich die DSGVO, weil ja die Bild-Daten nicht digital erhoben werden.

In meiner Fotokiste schlummert ja eine Canon EOS 1, die irgendwann zwischen 1989 und 1994 gebaut wurde. Die Ergebnisse waren schon mal nicht schlecht. Allerdings fehler mir aktuell noch der Zugang zu einem guten Fotolabor, dass nicht nur sich mit fortgeschritteneren Entwicklungstechniken (Pullen, Pushen) auskennt, sondern auch vernünftig digitalisiert. Für entsprechende Hinweise bin ich natürlich offen.

Warten wir es ab, was die Zukunft bringt. Einen Blick auf analoges Mittelformat habe ich bereits geworfen und mir diverse Varianten in 60×45, 60×60, 60×70 und 60×90 angeschaut. Eine gute Übersicht über diverse Hersteller und Kameras findet man im Camera-Wiki.

Eine Herausforderung wird es auf jeden Fall.

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